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Heimatmuseum Dahlenburg

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In der ehemaligen St. Laurentiuskapelle, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und Reste der alten Burganlage darstellen, wurde 1928 von dem Lehrer Louis Baumgarten ein Museum eingerichtet.

Die mächtige Burgkapelle liegt an der Durchgangsstraße (ehemalige B 216) und wird heute vom Museumsverein betreut.

Nach Vorankündigung finden in diesen Räumlichkeiten auch zeitlich begrenzte Ausstellungen, sowie Konzerte und Lesungen statt. Rund um das historische Gebäude auf dem ehemaligen Friedhof (im Jahre 2002 entweiht) finden Musemsfeste statt, auf dem sich zahlreiche Trachten- und Nachstellergruppen sowie historische Handwerke präsentieren.

Nach mehreren Umbauten in den vergangenen 30 Jahren beherbergt das Museum heute neben den vor- und frühgeschichtlichen  sowie ortskundlichen Sammlungen besondere Fundstücke und ein Diorama zum Thema Göhrdeschlacht.

Am 15. Oktober 2011 beging der Museumsverein Dahlenburg e.V. sein 100. Jubiläum. In und vor dem Museum ließ der Verein in einer Feierstunde die Geschichte seit der Gründung 1911 nochmals Revue passieren. Der Lehrer Louis Baumgarten hatte die im 19. Jahrhundert mehr und mehr verfallene ehemalige Burgkapelle zu einem Hort (zunächst) vor- und frühgeschichtlicher Sammlungen gemacht. Die Geschichte der Kapelle ist in einer kleinen Broschüre zusammengefaßt, die der Verein herausgegeben hat.

In der Saison 2012 wurde die vormals im Obergeschoss ansässige Dahlenburger Schusterwerkstatt in der ehemaligen Flachsstube im Erdgeschoss aufgebaut. Dem Besucher soll zukünftig ein neuer Sprechtext spannender Regionalgeschichte zum Herzstück des Museums, dem Diorama mit der Nachstellung der Göhrdeschlacht in 1500 Zinnfiguren, auch in den Sprachen der Dahlenburger Partnergemeinden präsentiert werden (Gramsbergen, OT der Stadt Hardenberg/Niederlande, Le Molay-Littry/Frankreich, Damaslawek/Polen).

In den Jahren 2011 und 2013 war das Museum mit seinem wunderschönen parkähnlichen Gelände und der Naturbühne Austragungsort der Göhrdefestspiele, die das Leben des in der Göhrdeschlacht gefallenen 'Heldenmädchen' Eleonore Prochaska in einem Theaterstück nachzeichneten.

Musikalische Saisoneröffnung vor dem Heimatmuseum im Mai 2015. Zum Abschluss der Saison 2015 präsentierte und erinnerte der Verein - parallel zur Nachstellung der Göhrdeschlacht am Originalschauplatz bei Lüben- in einer mit dem bekannten Tierfilmer Henry Makowski konzipierten und umgesetzten Sonderausstellung zum Thema Pferde daran, das neben den mehr als 1000 gefallenen Soldaten verschiedener Nationen auch mehr als 400 tote Pferde als "Stille Helden" in die Geschichte der Göhrdeschlacht eingingen.

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